Diverses JoRö

So "soll" es sein ...

Autocross DM 2022

1. Höchstädt - 23./24. April
2. Dauban - 07./08. Mai + ILP
3 .Schlüchtern - 18./19. Juni
4. Oschersleben - 09./10. Juli + ILP
5. Sachsenberg - 16./17. Juli
6. Ortrand - 13./14. August 
7. Siegbachtal - 03./04. September
8. Kesseltal - 17./18. September
9. Cunewalde - 01./02 Oktober + ILP

ILP - 2022

1. Dauban - 07./08. Mai
2. Ortrand - 28./29. Mai
3. Porici Nad Sazavou (CZ) - 18./19. Juni - Unter Vorbehalt
4. Biesenthal - 02./03 Juli
5. Oschersleben - 09./10. Juli
6. Dauban - 10./11. September - Unter Vorbehalt
7. Cunewalde - 01./02 Oktober
8. Oschersleben - 08.09. Oktober

Autocross EM 2022

1. Seelow (D) - 14./15. Mai
2. Musa (LVA) - 04./05. Juni
3. Vilkyciai (LTU) - 11./12. Juni
4.Cunewalde (D) - 25./26. Juni
5. Nova Paka (CZE) - 02./03. Juli
6. St. Georges (FRA) - 23./24. Juli
7. Toldijk (NDL) - 30./31. Juli
8. Prerov (CZE) - 20./21. August
9. St. Igny (FRA) - 17./18. September
10. Maggiora (ITA) - 24./25. September
11. Mollerussa (ESP) - 08./09. Oktober

Ortrand, Autocross & die ILP 2021

Ob ich mir das antue, nochmal Autocross zu fahren, habe ich mir reichlich überlegt, aber ehrlich gesagt, dann doch nicht so lange. Das LDK Motorsport Team aus Kleinwelka in der Nähe von Bautzen, hat mir ein Auto zur Verfügung gestellt, dass ich mit diesem in Ortrand fahren darf und kann. Die Freude daran und auch der Respekt hielten sich in der Waage. Wir wussten, dass es regnerisch wird und dass es natürlich auf der Strecke sehr rutschig werden würde, was halt nicht zu ändern war. Jetzt mussten alle durch und das taten auch alle. Das erste Mal wieder in einem Autocross-Fahrzeug zu sitzen war schon aufregend genug und ich kannte die Strecke in Ortrand nur vom vielen Fotografieren der Veranstaltungen. Auch kannte ich den Rover nicht vom Fahren selber. Na ja, das Beste wurde daraus gemacht und ich war erst mal letzter im freien Training und auch im Zeittraining mit ca. neun Sekunden hinter dem ersten zufrieden. Rutschig war gar kein Ausdruck, denn es war super rutschig auf der Strecke und auch mindestens zwei große und tiefe Löcher auf der Strecke waren heikel! Ist man nur ein bisschen schneller, als man sein darf, geht es gnadenlos in der Kurve gerade aus und man strandet in der Leitplanke oder am Erdwall. Kommt man in den losen Matsch, dann heißt es nur erster Gang rein und Vollgas, um da irgendwie wieder heraus zu kommen. Leider bin ich da zwei Mal in dieser hohen Matschepampe gelandet, was natürlich mein eigener Fehler war. Mein erster Vorlauf am Samstag beendete ich leider mit Platz Fünf und damit als letzter.

Ein bisschen Kopfzerbrechen machte uns unser Rover 214 Si, weil beide Keilriemen nach dem Fahren nicht mehr da waren und wir dringend Ersatz brauchten. Für die Lichtmaschine hatten wir einen dabei, aber nicht für die Servolenkung. Danke ans Autocross Team Pappritz, an Enrico und Domenic Sachse fürs aushelfen. So ganz passte der Riemen von der Länge nicht und wir mussten uns etwas einfallen lassen, damit er nicht so locker über die Riemenscheiben flatterte. Als ex Kfz. Mechaniker bin ich mir auch nicht zu schade, mich selbst unter das Auto zu legen und zu mitzuhelfen. Denken, Handeln, Schrauben, dann war alles super und wir haben zusammen das Problem gelöst.


Am Sonntag gings dann zum zweiten Lauf und dieser war nicht so schlammig als am Samstag. Ich wurde jetzt als vierter abgewunken. Den Wettervorhersagen kann man glauben oder auch nicht und in diesem Fall kam es ganz anders als erwartet, denn der Rennsonntag war vom Wetter her wunderbar, trocken von oben und mit viel Sonne.
Den dritten Vorlauf werde ich nicht so schnell vergessen. Zwei Mitkonkurrenten waren sich in einer Kurve nicht einig und einer drehte den anderen genau vor meiner Nase. Tja, einfach Anhalten hinter den zwei stehenden Fahrzeugen war keine Option, also den ersten Gang rein, um beide durch den tiefen Dreck herumfahren und Vollgas weiter. Ich weiß nicht, wie ich das geschafft habe, aber ich beendete - natürlich auch mit einem bisschen Glück- den dritten Vorlauf auf Platz zwei! Mein Team war völlig aus dem Häuschen, als ich ins Fahrerlager fuhr und das ist schon ein tolles Gefühl.
Durch diesen zweiten Platz stand ich dann im Finale in der ersten Startreihe, was schon ein bisschen „komisch“ war, aber auch super schön. Die Anspannung, die man kurz vor dem Start hat, kann ich hier gar nicht widerspiegeln und was einem da alles durch den Kopf geht. Klappt der Start und verpasst man nicht das Aufblitzen der grünen Startampel, wie kommst du weg, wie verläuft die erst Kurve und Acht Runden zu fahren ist auch nicht so wenig. Neben den beiden schnellen Hondas zu stehen war schon klasse, aber ich wusste schon, dass ich über die Runden da nicht so viel ausrichten kann. Auch hat unser Rover 1.400 ccm und die Fahrzeuge meiner Mitkonkurrenten 1.600 ccm. Der Unterschied von der PS-Zahl liegt schätzungsweise bei gut 40 PS! Also ist das von Anfang an klar gewesen, dass es um die vordersten Plätze mitzufahren echt schwer werden würde oder eigentlich gar nicht.

Als die grüne Startampel im Finallauf aufblitzte, ich im ersten Gang alles gab samt Rover, wunderte ich mich nach ein paar Metern, denn ich war mit der Nase vorne und als ich in den zweiten Gang geschaltet hatte, wars dann vorbei mit der Nase vorne. Das Getriebe könnte anders übersetzt sein, damit man beim Umschalten in den zweiten Gang genauso weiterdreht, als im ersten. Nur ist das so schnell nicht zu ändern. Robert Pappritz zog dann an mit vorbei, bog als erster in die Hölle ein und ich hinterher. Ich sah nur für eine Sekunde, dass es hinter mir Reibereien gab und ich, mein Team und auch alle Zuschauer waren überrascht, als ich als zweiter aus der Hölle heraus auf die Zielgerade kam. Dann war es Kämpfen pur, denn meine Mitkonkurrenten hatten das Rennen wieder aufgenommen und wollten natürlich wieder nach vorne, was mir schnell bewusst war. Jetzt bloß keinen Fehler machen, ruhig fahren, aber dennoch alles geben. Es muss erstmal jemand selbst gefahren zu sein, dass man weiß, wie man doch in so einem Fahrzeug sich anstrengen muss, um alles gut zu überstehen. Eingang Hölle stand ein Fahrzeug, das nicht mehr weiter fahren konnte nach dem Startcrash und es wurden die gelben Flaggen gezeigt. Über das beachten und auch über das nicht beachten der gelben Flaggen werde ich mich hier nicht auslassen! Ein Honda überholte mich in der Mitte des Rennens und somit lag ich auf 3. Dann tauchte ein weiterer Mitkonkurrent hinter mir auf und machte mir das Leben schwer. Klar hatte ich versucht in den Kurven innen zu bleiben und mich vorne zu behaupten und das gelang mir schon. Der Polofahrer wollte mich dann in der Nähe der gelben Flaggen und kurz vor dem „Hindernis“ überholen und ich dachte, was macht er denn da! Außerdem berührten wir uns kurz, aber ich gab nicht nach. Als wir an der Startgerade vorbei fuhren, zeigte man die Verwarnungs-Flagge mit einer Nummer drauf. Ich muss zugeben, dass ich zu lange darauf geschaut habe und der Polo mich dann überholt hatte. Das war schon mein Fehler gewesen, aber ich habe halt zu lange geschaut, wem diese Verwarnung galt - mir zumindest nicht.
Dann war es zu spät und ich wurde als vierter im Finale abgewunken und ich ärgerte mich emens. Nur war es nicht mehr zu ändern und ich habe mich mit dem vierten Platz abgefunden. Was mir dann komisch vorkam war, dass wir alle ins Fahrerlager zurückfahren mussten und nicht die ersten drei zum Ziel für eine Schnell-Siegerehrung.

Wir mussten dann alle zum Rennleiter und keiner wusste genau warum? Der Polofahrer wurde einen Platz zurückgesetzt und somit landete ich auf Platz drei im Finale. Natürlich war die Freude riesig und ich habe meinen ersten „Fahrpokal“ eingefahren.
Natürlich auch noch mal hier einen herzlichen Glückwunsch an meinen Teamkollegen Justin Lottmann für seinen hart erkämpften dritten Platz beim Trabant Cup im Finale. Wir haben dadurch zwei dritte Platze fürs Team eingefahren.

Damit ging ein tolles und aufregendes Autocross-Rennwochenende zu Ende und man kann seine Eindrücke, die man noch im Kopf hat, gar nicht alle schreiben.

Danke an den Veranstalter in Ortrand für die gute Veranstaltung, danke an Andreas Flashar den Streckensprecher, für deine tolle und liebe Moderation, die ich dann hinterher immer erzählt bekommen habe.

Aber mein größter Dank geht an mein super klasse Team LDK Motorsport, denn ihr habt so viel für mich getan, dass ich dieses Rennen fahren durfte und konnte. Ihr habt noch einen anderen Motor vor dem Rennen in den Rover eingebaut und alles andere fertig fürs Rennen organisiert. Ihr seid eine top Truppe und tut immer alles was möglich ist, damit es läuft. Aufgeben ist bei euch keine Option. Vielen Dank ALLE im Team, die irgendwas mit damit zu tun haben um ein Rennen zu bestreiten. Vor dem Rennen, während dem Rennen und auch nach dem Rennen.

Mein Ziel war: Am Sonntag im Finale mit allen vier Rädern unbeschadet und selber ins Ziel zu fahren.

Wo mich der Weg hinführt, werden wir sehen. Nach meiner langjährigen Fotoarbeit auf den Strecken gibt es ein paar Dinge, die ich einfach nicht mehr akzeptieren will und mir für die Zukunft darüber Gedanken machen werde. Es war bestimmt nicht das letzte Rennen für mich für uns, für LDK Motorsport.

JoRö - LDK Motorsport

 

Mein Ziel Das Ziel

Ein bisschen verspätet, was man eigentlich von mir so nicht kennt. Und nun ein paar Zeilen zu meinem Einstand im Trabant Cross Cup. Die Vorgeschichte rolle ich jetzt nicht mehr auf, denn diese ist bekannt und dass ich ein Trabant Fan bin auch. So viel will ich auch gar nicht schreiben, denn das würde viel zu viel werden. Es war schon eine Herausforderung für mich, bei diesen starken Piloten irgendwie mitzuhalten. Ganz vorne mitzufahren war eh nicht dran zu denken und das war mir auch von vorneherein klar. Von Runde zu Runde wurde es besser und im Zeittraining war es echt sau nass auf der Strecke, was echt haarig war! Dann ging es ganz gut in den weiteren Läufen. Auch hatte ich mal einen technischen Ausfall und musste am Haken zurückgeschleppt werden - ein blödes Gefühl!  Am Sonntag hatte ich ein bisschen mit den Zündkerzen zu kämpfen und „mein“ Trabbi hat die Kerzen gefressen wie trocken Brot, sowie es mein Bekannter aus der Trabant-Scene mir mal so sagte. Wie ich mich da fühlte, war super scheiße! Aber durch Kuni und Felix konnte ich dann den Lauf mitfahren, worüber ich mich nochmal herzlich bedanken möchte.

Leider mussten wir in einer Nacht Schrauben, denn das Getriebe - was vorher 1a funktionierte - wollte auf einmal nicht mehr! Also war Nachtschicht angesagt und um drei Uhr war dann Feierabend!
Dass ich mich an die Lenkstock-Schaltung erstmal gewöhnen musste ist klar. War dann auch öfters mal kurz im vierten Gang gelandet, als im zweiten - Schwung weg wieder blöde!

Am Ende konnte ich im Finallauf Platz sechs von neun Teilnehmern einfahren, wenn auch mit einem bisschen Glück, aber das braucht jeder mal. Gefreut habe ich mich tierisch darüber, denn das wollte ich so in dem Sinn. Alle Autos im Finale, gut abschneiden, soweit heile ins Ziel fahren und abgewunken zu werden ohne am Haken zu hängen. So war es dann auch.

Ein kleines Abendteuer ist es schon mit so einem Renn-Trabbi über die Strecke zu jagen, von außen sieht das schon langsam aus, aber wenn man selbst fährt, ist das was anderes.

Es war eine super tolle Veranstaltung, die Stecke war sehr gut vorbereitet und das viele Wasser beim Training habe ich abgehakt. Glückwunsch an den MACC Dauban 96 e.V. mit und um Enrico Frommer für diese tolle Leistung. Danke auch an Lothar Eich für das Interview, danke die Zuschauer und danke an meine Fans.

Gratulation an die superschnellen Jungs an der Spitze und auch für Marcel Schmied, der das allererste Mal gefahren ist und das super gemacht hat

Aber der größte Dank geht an mein TTZ Racing Team und das waren viele. Voran Felix Thäsler und Lukas Mann, die sich das ausgedacht haben, mich mal auf einem Rennen nicht an der Strecke fotografierend zu sehen sondern im Auto selbst. Egal ob das das Schrauben war, Handyfotos, Handyfilme, gutes Zureden, die Verköstigung oder einfach nur für einen da sein.

Vielen Dank für die Fotos an alle vom Team,Tatjana Eich, Resi Hoyer und Klaus Dieter Greeb. Und an David Schöberle fürs TOP-Schrauben und Helfen.

Das war eine tolle Erfahrung die ich nicht vergessen werde. Eine Frage kam immer wieder auf, ob ich das wiederholen möchte im Cockpit zu sitzen. Ich weiß es noch nicht? Vom Teamchef Felix habe ich jetzt schon die Startflagge bekommen, aber es gibt halt noch einen Faktor, der es zum Überlegen bringt oder zum aus ...

Bis dahin euer
JoRö

Fotos von meinem Rennen vor, während und danach gibt es hier

Das Endergebnis vom Finale:

Autocross mal anders …

Erfahrungen in einem Autocross-Trabi vom TTZ-Racing Team, einem super Renn-Wochenende, einem Interview usw., habe ich ja schon in Dauban gemacht und es war super, so eine tolle Erfahrung zu machen. Der Ort Dauban, ist der nördlichste Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hohendubrau im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz und von mir aus 510 Km entfernt.

Was jetzt noch dazu kommt ist eine Einladung zu einem Trainingsevent am 24/25.10.2020 ebenfalls in Dauban. Diese Einladung habe ich dem LDK-Motorsport Team aus Bautzen zu verdanken. Mit was die starke Truppe zu tun hat ist Motorsport, Reparaturen, Umbauten und Wartung verschiedener Fahrzeuge. Aber natürlich auch ganz hoch im Kurs das Autocross mit allem drum und dran. Die 16-köpfige Mannschaft baut schon seit langer Zeit Straßenautos zu Autocross-Autos um und speziell die Trabant-Fahrzeuge.
Über diese Einladung zum Trainingsevent freue ich mich natürlich sehr. Noch mehr zugleich zwei Autos zum Testen oder Fahren auf der Rennstrecke in Dauban bereit gestellt zu bekommen. Das eine Fahrzeug ist der „Polizei“ Trabant, gegen den ich schon beim Rennen gefahren bin und noch ein Rover 214si.

Das LDK-Motorsport Team und ich, freuen sich enorm auf das kommende Wochenende.

An dieser Stelle jetzt schon mal ein Riesen Dankeschön für die Einladung von Peter Menzel und dem gesamten LDK-Motorsport Team. Es wird geil 😉 …

Was das Jahr 2021 bringt, wissen wir alle noch nicht? Nehmt eine Chance wahr, wenn sie realisierbar ist, denn wir leben nur einmal! But make your Dreams come true …

Wir sehen uns …
LDK-Motorsport & JoRö

Fotos: Archiv - LDK Motorsport

Ob man eine Autogrammkarte braucht oder nicht, das ist zweitrangig, aber dennoch habe ich jetzt mal eine. Dies habe ich mir mal einfallen lassen und Ralf Hofacker hat sie erstellt mit dem Material, das ich hatte und bekommen habe. Das Profilbild haben wir letzt bei Ralf in Marborn erstellt. Dazu vielen Dank an dich Ralf für deine super Arbeit. Wir haben die Möglichkeiten so etwas zu machen und warum dann auch nicht.

„Unsere“ Rennpappe ist neu lackiert, repariert und fertig für das Rennen in Dauban. Ich war in der letzten Zeit zwei Mal in der Werkstatt, um den Trabbi mit zu reparieren und was ich kann - mitzuhelfen. Da war es mir auch egal, ob es dann jedes jedes Mal gut 1.200 Km hin und zurück waren. Entweder ich mache das richtig oder gar nicht. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, wieder mal schwarze Hände vom Schrauben zu haben und die Abende waren auch sehr lustig. Gelegenheit die Rennpappe mal zu Fahren, hatte ich in Höchstädt und es war schon ein anderes Gefühl, als in meinem Cross-Fiesta und das Schalten ist auch gewöhnungsbedürftig! Aber ich bin ganz gut ein paar Runden um den Ring gefahren und das musste leider reichen für das Rennen um die goldene Ananas am kommenden Wochenende in Dauban. Gestoppt hatte mich ein Bruch des Bolzens am Querlenker. Na ja, das passiert halt mal.

Zumindest bin ich sehr motiviert für Dauban und dass ich da wenige Chancen habe, ganz vorne mitzufahren - ist klar und das weiß ich auch. Dazu fehlt mir die jahrelange Erfahrung wie z.B. das Handling, das Schalten usw. mit dem Trabant  Ich sehe es als Spaß, aber im Gegenzug bin ich hoch ehrgeizig, dass ich das gut hinbekomme.

Natürlich wünsche ich meinen Teammitgliedern viel Erfolg und Glück fürs Rennen. Zum einen ist das Linda Thäsler, die einen nagelneuen aufgebauten VW Polo an den Start bringt und auch René Thäsler, der mit mir im Trabant Cross Cup mitfährt.

Was ich mir leider nicht antun werde, ist das Fotografieren! Und wenn überhaupt, nur mal für uns, denn ich bin als Fahrer da und nicht als Fotograf. Es wird schon ein bisschen komisch werden, aber da muss ich durch. Ich hatte damals, als ich beim Bergwinkelcup fuhr, viele schöne Fotos bekommen und das war toll und es bleibt immer in meiner Erinnerung. Und das brauche ich jetzt auch von Euch Autocross-Fotografen/innen, die am Wochenende vielleicht da sind, um mir das einfach für immer ein bisschen festzuhalten.

Ich werde mein Bestes geben, um gut mitzufahren und es kann alles passieren. Danke noch mal an Felix Thäsler, René Thäsler und Lukas Mann vom Team für eure Hilfe. Ebenso an alle anderen Teammitglieder die um mich herum sind für eure Unterstützung und dass ich dieses tolle Angebot live auf der Strecke miterleben kann.

Eins wäre schön, wenn am Sonntag im Finale alle Trabbis starten, die auch am Samstagmorgen im freien Training auf die Strecke gefahren sind und das unfallfrei. Möge der Bessere gewinnen ...

Euer JoRö
TTZ Racing Team